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Schwimmen trägt zu einer gesunden motorischen Entwicklung deines Kleinkindes bei. Bei einem Kinderschwimmkurs geht es darum, die Vielfältigkeit des Wassers zu entdecken und sich neugierig auszuprobieren. Spielerisch wird dein Kind an das Element Wasser gewöhnt, es gewinnt Sicherheit im Wasser und wird beim Reinhüpfen und Rausklettern viel Spaß haben. Etwas frotgeschrittenere Kinder werden auch mit dem Tauchen vertraut gemacht und können ihre Schwimmtechnik stetig weiter verbessern. 

Kinderschwimmen in München

In München gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Kinder, das Schwimmen zu lernen. Ob Winter oder Sommer, Schwimmkurse werden immer angeboten. Im Folgenden beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Kinderschwimmen.

Was ist das Besondere am Kinderschwimmen?

Die Kinder lernen das Element Wasser spielerisch kennen und schulen gleichzeitig ihre motorischen Fähigkeiten. Zusammen mit Gleichaltrigen erlernen sie im Anfängerkurs in einer kleinen Gruppe den Sprung ins Becken, die korrekte Koordination von Armen und Beinen im Wasser, die richtige Atemtechnike und schlussendlich das Brustschwimmen. 

Ein regulärer Kinderschwimmkurs bereitet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestmöglich auf die Seepferdchen-Prüfung vor. Der Betreuungsschlüssel ist hoch, somit ist gewährleistet, dass jedes Kind die benötigte Anleitung, Unterstützung und Förderung erhält. Bei einer angenehmen, durchschnittlichen Wassertemperatur von 32° Grad haben die Kinder außerdem besonders viel Spaß im Becken.

Neue Schwimmtechniken wie Rückenschwimmen, Kraulen oder Tauchen können die Kinder in den fortgeschrittenen Aufbau- oder Intensivkursen erlernen. Wer für ein weiteres Schwimmabzeichen wie Bronze oder Silber trainieren will, ist hier richtig. Aber auch in fortgeschrittenen Kursen gilt: Der Spaß steht immer im Vordergrund. Kein Kind wird zu etwas gezwungen.

Ab welchem Alter macht Kinderschwimmen Sinn?

Für das Kinderschwimmen gibt es mehrere Altersstufen. Am sogenannten Pingukurs, bei dem sich die Kinder im Wasser wohlfühlen und mit Schwimmhilfe eigenständig bewegen können, können beispielsweise bereits Kleinkinder ab zwei Jahren teilnehmen. Alle anderen Kinderschwimmkurse, bei denen die Kinder auch ohne Erwachsene im Becken sind, starten mit drei bzw. vier Jahren. 

Wichtig dabei ist, dass die Entwicklungsstufe des Kindes mit einbezogen wird. Manche sind bereits mit drei Jahren fit für einen Schwimmkurs ohne Eltern, andere erst ab vier oder fünf. Es kommt immer darauf an, dass sich das Kind im Wasser wohlfühlt. Sonst wird es auch als Erwachsener keine Freude am Schwimmen haben.

Was sollten wir zum Schwimmkus mitnehmen?

Neben den üblichen Schwimmutensilien (Badekleidung, Handtuch, frische Kleidung, optional Badelatschen) solltet ihr immer das mitnehme, was euer Kind normalerweise gerne dabei hat. Trägt es gerne eine Taucherbrille oder eine Schwimmkappe? Dann solltet ihr sie auch mit in den Schwimmkurs bringen. 

Schwimmhilfen werden bei fortgeschrittenen Kursen oft gestellt, da die Kids sie am Ende des Kurses nicht mehr benötigen. In Anfängerkursen könnt ihr entweder eure eigenen mitbringen, häufig könnt ihr euch aber auch Schwimmflügel im Kurs ausleihen oder sie vor Ort kaufen. Persönlich habe ich sehr gute Erfahrung mit Schwimmflügel mit Schaumkern gemacht, da sogar unser Kleiner mit 1,5Jahren alleine treiben konnte. Schwierig wird es nur, wenn man mit ihnen verreisen möchte, da man sie nicht platzsparend zusammenfalten kann. 

Was sollten Eltern bei der Organisation beachten? 

Ihr solltet immer genügend Zeit vor dem Schwimmkurs einplanen, um rechtzeitig umgezogen am Wasser stehen zu können. Ein letzter Toilettengang vor dem Kurs kommt meistens noch dazu. Wenn ihr einen Kurs mit Eltern im Wasser plant, kommt die Zeit zum umziehen entsprechend dazu. Falls beide Eltern Zeit haben zum Schwimmkurs zu gehen, hat es sich als besonders leicht erwiesen, wenn ein Elternteil nicht mit ins Wasser geht, um dem Kind am Ende des Kurses beim Anziehen zu helfen und natürlich um diese schöne Erinnerung mit Fotos festzuhalten.  

Welche Schwimmstile können Kinder erlernen?

Neben dem Brustschwimmen können Techniken wie Kraulen, Tauchen, Delfin und Rückenschwimmen erlernt werden. Außerdem werden beim Schwimmen Balance, Koordination, Kraft sowie Ausdauer trainiert. Kinderschwimmkurse sind immer eine gute Vorbereitung auf oder auch Ergänzung zum Schwimmunterricht in der Schule.

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